Die Geschichte vom Gasthaus Zur Rose

Das Team vom Gasthof Zur Rose

Zu unserem Team gehören als Inhaber Anke Herrmann und Ehemann Thomas, sowie die beiden Köche Tatkräftige Unterstützung erhalten wir von meinen Eltern und unserem Sohn Florian.  

Erbauung etwa 1720

Das Fachwerkhaus diente als Ausspanne mit Ausschank für  Händler und Kaufleute auf der nach Böhmen führenden Handelsstraße; eine willkommene Raststätte, in der sie Speis’ und Trank oder auch ein Nachtlager fanden.           Heute steht davon nur noch der Mittelteil, die Gaststube.

Eine Geschichte im Jahr 1787

Im Jahr 1787 floh eine Komtess vor Räubern in das Gasthaus. Aus Dankbarkeit für die Rettung ließ sie ein „Werbeschild“ erstellen. Dies wurde über der Tür des Gasthauses angebracht und verblieb dort rund 200 Jahre .Auf dem „Werbeschild“ befindet sich ein Ölgemälde. Darauf ist eine Frau abgebildet, die sich mit einer Rose das Gesicht verdeckt. Dazu ein Spruch: „Ganz in Gottes bewahrender Hand wird dieser Gasthof die Rose genannt. Anno1787“ Das alte Schild ist in Besitz von Bernd Brunsch.

Vor 1905

Vor 1905 war der Gasthof in Besitz von den Gebrüdern  Noack, einer bewirtschaftete die Mühle in Saßleben und der andere den Gasthof. Aus dieser Zeit haben wir nur noch ein paar alte Tonflaschen gefunden.


1905 bis 1974

1905 kaufte die Familie Brunsch den Gasthof .Auf den Bildern von dieser Zeit sieht man große Veränderungen. Der „Pferdestall“, der im selben Stil wie die Gaststube gebaut war, wurde abgerissen und ein Saal gebaut, wie er heute noch steht.


Wer dies umgebaut hat, wissen wir leider nicht.

Im Jahr 1974

1974 kauften meine Eltern diesen Gasthof und modernisierten ihn ständig. 1998 wurden ein neuer Eingangs-, und Sanitärbereich sowie ein Küchenstudio gebaut. Nebenan wurde eine Bowlingbahn errichtet. Diese wurde 1999 fertig gestellt und wird von meiner Schwester betrieben.

Ab 2005

Ich habe 2005 den Gasthof von meinen Eltern übernommen und führe es mit meinem Team. Im November 2008 wurden nun unsere Gästezimmer in Betrieb genommen.